Content erstellen – 5 einfache Möglichkeiten

Business & Marketing

Easy Content erstellen oder Hamsterrad Content? Wenn du keine Lust oder Zeit hast, dir ständig neuen Content für deinen Blog, Podcast, Youtube Kanal oder für Social Media aus den Fingern zu saugen, dann ist dieser Artikel genau richtig für dich.

Denn es muss gar nicht immer alles super kreativ und mit unglaublich viel Mehrwert sein, um deinen Followern etwas Neues zu präsentieren. Aber lass uns einfach mal einsteigen ins das Thema Content Creation.

Ich habe dir heute 5 Ideen mitgebracht, die du nutzen solltest, um auf deinen Kanälen einfach und abwechslungsreichen Content zu veröffentlichen: 

Nummer 1: Du erstellst deinen Content selber

Klar, das ist die gängigste und klassischste Variante. Deshalb darf sie in der Auflistung natürlich auch nicht fehlen. Du sammelst selber Content-Ideen, Überschriften & Titel und Gedanken zum Inhalt. Du beantwortest im Content aufkommende Fragen, bietest Anleitungen, rufst einen Perspektivenwechsel hervor und unterhältst deine Leser, Hörer oder Zuschauer. Als Abwandlung hast du hier die Möglichkeit, Menschen mit in Boot zu holen, indem du das Interviewformat nutzt. Aber größtenteils bist du auch hier verantwortlich für den Inhalt. Du gibst das Thema vor, suchst passende Interviewpartner und stellst die Fragen. Je nachdem wie häufig du etwas veröffentlichst, musst du dir ganz schön viele Themen ausdenken. Manchen fällt das recht leicht, anderen eher schwer. Aber auch, wenn du eine Contentmaschine bist, ist es nicht sinnvoll, ständig das Rad neu zu erfinden. Deshalb kommen jetzt die anderen Ideen ins Spiel.

Nummer 2: Du recycelst alten Content von dir

Von vielen Content-Experten gepredigt und doch immer wieder von vielen vernachlässigt. Alten Content einfach noch einmal nutzen? Das kommt einigen erst einmal komisch vor. Denn Gedanken wie: Wenn das jetzt schon mal jemand gelesen hat, ist es für ihn ja nichts Neues. Sieht das nicht unkreativ oder faul aus?

Ich zeige dir hier ein paar Möglichkeiten, den Content wieder zu verwerten, ohne dass du dir dabei blöd vorkommen musst.

Updates: Wenn du eine Idee vor langer Zeit verwertet hast, dann ist es vielleicht möglich, ein paar wichtige Dinge zu ergänzen. Hat sich etwas verändert? Ist dir zum Thema noch etwas anderes eingefallen, kannst du weitere Schritte ergänzen?

Best Off: Wenn ein Thema wirklich besonders oft geklickt wurde, dann scheint es ja von wirklich hohem Interesse zu sein und darf noch einmal aus der Versenkung geholt werden. Als Erinnerung für die, denen es vielleicht schon einmal geholfen hat und für die anderen, die es noch nicht gesehen haben, für die es aber sicher auch hilfreich ist. Einfach noch mal wieder nach oben schieben. Gerne auch mit der kurzen Einleitung, dass es “dein bestes Stück” ist.

Reihe: Aus längeren Beiträgen kannst du eine Content-Reihe zaubern. Jeder einzelne Gedanke oder Tipp wird bei dieser Variante zu einem eigenen Contentstück. Denn jeder Tipp oder Schritt ist genauso wertvoll wie alle zusammen. Du kannst einzelne Tipps tiefer beleuchten als es vielleicht vorher beim Gesamtbeitrag nötig oder möglich war. Ergänze Beispiele, bringt Hintergrundwissen und verdeutliche, warum gerade dieser Schritt so wichtig ist.

SEO: Vielleicht hast du beim ersten Mal nicht so stark auf Keywords und andere Seo-Kriterien geachtet? Dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt, das zu ändern. Hol dir deine Beiträge einfach noch mal vor und optimiere sie für die Suchmaschine. Im Zuge dessen kannst du gleich allen noch einmal von diesem tollen Beitrag erzählen.

Nummer 3: Du lässt ihn von jemandem erstellen (VA, Content-Agentur, Freelancer)

Es hat niemand behauptet, dass du deinen Content selber erstellen musst. Wenn dir nichts einfällt oder du keine Lust oder Zeit dazu hast, dann such dir jemanden, der das für dich übernimmt. Manche können sich so gut in Content anderer eindenken, dass sie nicht einmal thematische Vorgaben brauchen. Sie brainstormen und recherchieren selber. Selbst wenn du inhaltliche Ideen vorgibst, können andere die Erstellung übernehmen. Es dauert zwar ein wenig, bis sich beide Seiten aufeinander eingestellt haben, aber dann ist diese Variante die zeitfreundlichste (wenn auch nicht die geldsparendste). Wichtig ist nur, dass die Erwartungen auf beiden Seiten klar ist, was wird geliefert, in welchem Umfang, was ist zu beachten, was ist gefordert, was kann eigenständig ergänzt werden. Ein klares Briefing ist hierfür erforderlich!

Nummer 4: Du lässt deine Community Content erstellen (und teilst auf deinem Kanal)

Eine ganz easy Nummer und eine spannende noch dazu! Hier erstellst du den Content nicht selber, sondern regst an, sammelst, moderierst und veröffentlichst das, was deine Community zu einem bestimmten Thema erstellt. Diese Variante hat zwei unglaubliche große Vorteile: Du bekommst in der der gleichen Zeit viel mehr Content als du selber alleine erstellen könntest. Und du beziehst deine Community mit ein, was die Bindung zu deiner Marke stärkt.

Hier sind ein paar tolle Ideen für Community Content:

  • Blogparade: jeder kann einen Blogartikel zu einem bestimmten Thema schreiben und du sammelst alles und verlinkst in deinem Blog)
  • Content zu deinem Hashtag: kommuniziere, dass du Content mit bestimmten Hashtag bei dir auf dem Kanal teilst – das kann eine Location sein, ein Community-Hashtag wie #mompreneurs, ein Markenname oder eine Botschaft wie mein #weilichskann
  • Fotowettbewerbe: rufe dazu auf, Fotos zu einem bestimmten Thema einzusenden oder zu posten
  • Story eines Users (Case Study, aber selbst beschrieben): Lass dir spannende Geschichten schicken über Veränderungen, wie alles begann, das lustigste Erlebnis
  • Umfrage + Ergebnis: Starte eine Umfrage und veröffentliche die Ergebnisse zusammen mit dem Hintergrund der Umfrage oder den Schlüssen, die du aus den Ergebnissen ziehst.
  • deine Frage – meine Antwort (AMA = Ask me anything): Funktioniert auch immer schnell und einfach 🙂

Nummer 5: Du teilst den Content anderer – selbstverständlich mit Markierung und deiner Meinung dazu

Last but noch least – Posts teilen und Content verlinken. Wenn dir etwas richtig gut gefällt, dann bitte den Autor, es teilen zu dürfen. Nenne / markiere den Ursprung und teile deine Meinung dazu mit. Was in Social Media üblich und gewollt ist, kann auch mit Blogartikeln o.ä. funktionieren. Aber bitte kein Contentklau – Copycats mag niemand. Aber in einer Art Wertschätzung mit eigenem ergänzenden Beitrag dazu kannst du den Content anderer durchaus für dich “verwenden”.

Du siehst, viel Content zu erstellen, ist gar nicht so schwer – wenn du es nicht alleine stemmen musst.

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