10 Gewohnheiten für mehr Energie

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Mehr Energie (besonders in der dunklen Jahreszeit) kann ja nicht schaden. Deshalb habe ich dir heute 10 Dinge mitgebracht, die dein Energielevel sofort heben.

Damit du nach diesen Alltags-Hacks aber nicht total unter Strom stehst, ergänze ich das ganze noch um 10 Tipps zum Entspannen. Denn auch “Runterkommen” will gelernt sein.

Hier kannst du dir die Folge anhören:

High Energy: Top 10 für mehr Energie

1. kurze aber intensive Bewegung 

  • Manche lieben sie, andere hassen sie: die Hampelmänner – mobilisiert Arme, Beine und den Kreislauf, 
  • Stretching – mal so richtig abhängen und mit den Fingerspitzen den Fußboden berühren oder sie bis die Zimmerdecke strecken, 
  • 5 Min Powerwalk – eine Runde um den Block oder durch den Garten und die Lebensgeister werden geweckt – egal bei welchem Wetter, 
  • Seilspringen – na, hast du noch eins? 
  • Tanze zu einem Power-Song – maximal drei Minuten und Kreislauf und Laune steigen an

2. Energy Balls

der kleine Power Snack zwischendurch, schmeckt süß auch ohne raffinierten Zucker, bringt Energie durch gesunde Fettsäuren und ist durch die Nüsse und die Trockenfrüchte voll mit Kalium und Magnesium sowie B-Vitaminen (Rezepte findest du unzählige u.a. bei eatsmarter oder smarticular

3. Bulletproof Coffee 

Ja, Koffein macht wach und bringt den gewünschten Energiekick. Aber Vorsicht! Nicht bei allen wirkt er gleich und zu viel ist wie überall ungesund. Im Fall von Kaffee schlägt ein Zuviel dann nämlich schnell ins Gegenteil – dem Energieloch – um. Also nicht literweise Kaffee, sondern ein Bulletproof Coffee, bei dem der Kaffee zusätzlich mit Fett angereichert wird, was dir zusätzliche Energie bringt. Ein wissenswerter Artikel dazu findest du bei Eatsmarter.

4. Licht

Sonnenlicht oder alternativ eine Tageslichtlampe: Die Sonne ist nun einmal unser Energielieferant und Lebensspender schlechthin. Wenn du also ein wenig mehr Sonnen-/ Lebensenergie brauchst, dann ab mit dir nach draußen. Und wenn die Sonne einmal nicht scheint, kann eine Tageslichtlampe Abhilfe schaffen. Diese regt den Körper an, mehr Serotonin (Glückshormon) auszuschütten und weniger Melatonin (Schlafhormon) zu produzieren. Licht ist also eine gute Idee bei Energiemangel.

5. Im Stehen arbeiten

Im Stehen kannst du tiefer atmen, dein Kreislauf wird angekurbelt (es sammelt sich nicht alles in den Beinen), du hast weniger Rückenschmerzen, der Nacken wird entlastet, weil du gerade aus statt schräg nach unten guckst. Es gibt sogar Studien, dass die Konzentrationsleistung dadurch erhöht wird. Also hoch mit dir!

6. ein großes Gras Wasser mit Zitrone und / oder Minze

Wasser trinken ist immer eine gute Idee. Mit Zitrone hast du gleich noch einen immunstärkenden Spitzer Vitamin C dabei und die Mischung (ebenso wie die mit Minze) hilft der Verdauung (und wer will schon träge sein oder einen trägen Darm haben)

7. Akupressur

leichtes Massieren, Ziehen und Drücken an den Ohren regt an. Egal ob Ohrläppchen, Ohrmuschel, Ohrrand. Versuch es einmal!

8. Ätherische Öle

Zitrusdüfte wie Zitrone, Bergamotte, Orange, Mandarine wirken anregend, bzw. ausgleichend und sind gut für die Seele. Ein paar Tropfen in den Diffusor, am Fläschchen riechen oder sogar verdünnt mit Öl auf die Haut. Für mich gibt es nichts Positiveres als der Geruch von Bergamotte-Öl.

9. Probier doch mal etwas Neues – das steigert die Aufmerksamkeit

Wenn du stundenlang das Gleiche machst, ermüdet dein Gehirn. Wenn du mehr Kraft und Energie brauchst, dann sorge für Abwechslung. Je neuer etwas für dich ist, desto mehr wacht dein Gehirn auf.

10. Lächeln – ganz bewusst.

Egal ob du jetzt sofort einfach durch die Gegend lächelst, dein eigenes Spiegelbild anlachst oder jemandem freundlich zu lächelst. Es hebt dein Energielevel. Ganz bestimmt!

Und wie versprochen jetzt meine Lieblings-Hacks, um sofort etwas runter zu fahren und Gemüt und Kreislauf zu relaxen.

Calm Down: Top 10 zum Entspannen

1. Atmen 

Atmen ist ja grundsätzlich eine gute Idee, aber hast du schon von der 478 Methode gehört? Beim Einatmen zählst du innerlich bis 4, hältst 7 Sekunden den Atem an, und atmest aus bis du bis 8 gezählt hast. Das sorgt dafür, dass du durch die Konzentration aufs Zählen und Atmen und die Regelmäßigkeit dabei ruhiger wirst, mehr angestauten Stress ausatmest und tiefer wieder mehr Sauerstoff einatmest.

2. Mindfull Moments

Nimm dir einen kurzen Moment und gehe alle deine 5 Sinne durch. Was siehst, hörst, riechst, spürst und fühlst du? Das dauert nicht lange, aber diese kleine Form von Achtsam hilft dir, dich auf dich (und nicht das stressige Außen) zu konzentrieren. 

3. Kleine Yoga Übungen, die immer gehen:

Cat & Cow, der Baum oder die Kindstellung bringen Körper und Geist kurz in Balance. Wenn etwas mehr Platz ist, versuche es mit der Kerze (alle Übungen „andersrum“ unterstützen einen Perspektivenwechsel), was bei Stress durchaus helfen kann.

4. einen Moment der Stille:

Nutze Ohrstöpsel, halte dir die Ohren zu, sprich nicht oder schließ dich für einen ganz kurzen Moment irgendwo ein (ins Bad, ins Auto, in eine Umkleidekabine). Egal, einfach mal kurz alles ausblenden, hilft manchmal Wunder.

5. Journaling

Schreibe dir auf, was dich gerade sehr bewegt / aufgeregt hat, ein Satz reicht manchmal schon und er ist raus aus dem Kopf und deinem System – Ich stelle mir jeden Morgen eine intuitive Frage und beantworte sie. Das ist mein Moment, an dem die Welt immer in Ordnung ist.

6. Akupressurpunkte / Selbstmassage: 

  • Versuch es mal mit diesen drei Punkten, die sanft massiert, Entspannung bringen: 
  • Kopfhaut (Daumen an die Schläfen, die Finger entlang des Haaransatzes und dann die Finger über den Kopf bis zum Nacken streichen lassen, 
  • direkt über dem Ohr sanft kreisen, 
  • auf dem Brustbein – mit drei Fingern leicht kreisende Bewegungen ausführen

7. Ätherisches Öl

Lavendel kennst du sicher, aber auch Melisse und Ylang-Ylang wirken beruhigend

8. B-Vitamine

Sie übernehmen wichtige Aufgaben für Nerve & Psyche, wenn du also durch sehr stressige Zeiten gehst, sorge für eine ausreichende Versorgung mit (besonders: B12)

9. Alles langsamer machen

Egal was: essen, gehen, schreiben, atmen, sprechen – du wirst sehr schnell (ach, was für ein Wortspiel) merken, dass du gelassener und ruhiger wirst.

10. Lächeln

Ja, lächeln regt an. Aber es beruhigt auch gleichzeitig. Weshalb es auch bei den Calm Down Habits nicht fehlen darf. Also noch mal hoch und dir dort Nr. 10 durchlesen und lächeln dabei nicht vergessen!

Such dir für beide Bereiche jeweils einen Tipp aus und nutze sie, wenn nötig.

Meine persönlichen Highlights: Meine beiden Öle, die ich immer dabei habe. Eins zur Beruhigung und mein Lieblings-Bergamotte für gute Stimmung.

Wie du Kälte nutzen kannst, um stressfreier zu leben, kannst du HIER nachlesen.

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